10.06.2019

Langfristige Planung

Handball

Gøran Søgard Johannessen (r.) bleibt noch länger der Team-Kollege von Marius Steinhauser (Mitte) und Torbjørn Bergerud (l.). Foto: Tim Riediger

Flensburg. Schwer zu sagen, ob es der glückseligen Feierlaune ob der gewonnen Meisterschaft oder klares Kalkül von Dierk Schmäschke, Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, gewesen ist, aber am Ende stand die Nachricht auf dem Plateau am Südermarkt, dass der Vertrag vom Norwegischen Vize-Weltmeister und neuerdings Deutschen Meister Gøran Søgard Johannessen vorzeitig bis 2023 verlängert wurde. Die Nachricht wurde mit einem Jubel-Inferno entgegengenommen, ist Søgard Johannessen doch auserkoren die Rolle des wechselnden Rasmus Lauge zu übernehmen. Der Norweger war überrascht, hatte er doch ohnehin ein Arbeitspapier bis 2021 bei der SG, aber nicht umso weniger glücklich.

"Ich bin sehr zufrieden, aber auch ein bisschen überrascht, dass wir den Vertrag schon so früh verlängert haben. Ich bin aber stolz auf die Mannschaft und auch auf mich für diese Saison und freue mich schon auf die nächsten Jahre", so Gøran Søgard Johannessen, der fast direkt nach den Feierlichkeiten, wie etliche seiner Mannschaftskollegen auch, den Weg zur Nationalmannschaft antreten musste.


Timo Fleth

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