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Bundesliga-Saison 2020/2021 – diese Teams spielen um den Titel

11. August 2020, 13:16 Uhr

Abbildung 1: Bereits vor der Saison fragen sich viele Fußballverrückte: Wer könnte in der nächsten Saison den Titel holen? Neben den Bayern gibt es einige vielversprechende Kandidaten.

Der Spielplan der Bundesliga für die Saison 2020/2021 wurde bereits veröffentlicht. Fans, Sportfreunde, die Clubs an sich und viele weitere diskutieren nun über die die mögliche Punkteausbeute in den ersten Spielen, wer es gut und solide durch den Herbst schafft, wer Herbstmeister wird, bevor es in die kurze Winterpause geht. Und natürlich, wer am Ende ganz oben steht. Einig sind sich mitunter Fans aller Mannschaften: Es soll spannend bleiben. Doch wer hat die Chancen auf den Titel? 

Der Dauerbrenner: Bayern München

Die Bayern stehen bei den Buchmachern immer ganz oben auf der Meisterliste. Wer auf den Favoriten setzen möchte und noch einen guten Anbieter sucht, sollte sich den Bet365 Bonus genauer anschauen. Auch Fans hoffen – oder befürchten –, dass der Rekordmeister die Schale ein weiteres Jahr in München halten kann. Was spricht dafür?
- Team – die Bayern vollbringen es jährlich aufs Neue, das große Grundgerüst des Kaders beisammenzuhalten und sich gezielt zu verstärken. Nun ist Leroy Sané in München, der Transfer, der um ein Jahr verschoben wurde.
- Ärgerpotenzial – das Urgestein der Bayern, Sven Ulreich, will aus der zweiten Reihe weg. Die Wechselgerüchte kursieren lautstark, von England über Spanien bis nach Gelsenkirchen ist alles dabei. Aus Gelsenkirchen ist Nübel als bayerische Zweitvertretung ins Tor gekommen. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass Ulreich weg will.
Den Bayern gelingt es jedoch immer, auf den Punkt abzuliefern. Wenn es drauf ankommt, schlagen sie zu. Die Spiele mögen oft nicht schön oder deutlich gewonnen werden, doch wer am Ende der Saison mit dutzenden 1-0-Siegen in der Nachspielzeit oben steht, der ist dennoch Meister.
Die Verfolger
Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, auch Borussia Mönchengladbach: Die Bundesliga hat etliche Clubs, die den Bayern dicht auf den Fersen sein können. Das Problem in den vergangenen Jahren war nur, dass die Bayern zwar mächtig stolpern können, die Verfolger vollbringen es jedoch meisterhaft, gute Vorsprünge zu verspielen. Im Überblick:
- Borussia Dortmund – alle guten Dinge sind drei? Das dürfen Fans hoffen, denn zwei Jahre hintereinander verspielten die Schwarz-Gelben mustergültig ihre hervorragende Führung und ließen die Bayern von dannen ziehen.
- RB Leipzig – es ändert sich etwas beim RasenBallsport. Nicht nur zog der Topstürmer Werner auf die britische Insel, auch Rangnick ist nicht länger im Club aktiv. Den Verlust von Timo Werner müssen die Bullen erst einmal verkraften, denn einen Mann, der mit 28 Toren rein in der letzten Bundesligasaison für Tore gesorgt hat, der fehlt auf dem Rasen. Aber wer weiß, vielleicht kann Hwang ihn ersetzen. Der Ex-Hamburger, der zwischenzeitlich bei RB Salzburg spielte, hat eventuell schon Flügel bekommen.
- Bayer Leverkusen – es gibt viele Weisheiten. Wer fällt, der muss wieder aufstehen. Aufgeben ist auch keine Lösung. Wer es immer weiter versucht, der wird es irgendwann schaffen. Welche der Weisheiten nun auf die Werkself zutrifft? Alle und doch keine. Denn Bayer Leverkusen ist der ewige Zweite und wird vermutlich auch nächste Saison oben mitspielen, doch nicht aufs Podest klettern.
Die Fohlen aus Gladbach könnten erneut ein ernsthafter Verfolger sein. Bleibt nur zu sehen, wie lange sie es dieses Mal durchhalten. In den letzten Jahren schoben sie sich kontinuierlich in das obere Tabellendrittel und standen oft genug unter den ersten drei. Nur am Ende reichte es für den Sprung auf den »Meisterplatz der Verfolger«. Aber auch Fohlen werden älter und schaffen es am Ende eventuell sogar über den Zaun auf das Podest. 

Fazit – die Münchner sind in der Spitzenposition

Wer sich eine spannende Saison wünscht, eventuell gar nach Spannungsvorbild der zweiten oder dritten Liga, der möchte nicht hören, dass die Bayern der Topfavorit sind. Spannung kommt aber nur zustande, wenn die Verfolger mitspielen und auch die Abstiegskandidaten dem Rekordmeister hin und wieder ein Bein stellen. Die Buchmacher setzen auf die Wette, die mit Netz und doppeltem Boden ausgerüstet ist: den Rekordmeister.