VfL Lübeck-Schwartau - 2. Bundesliga - Herren - Handball

Handball
UPDATE: Pflichtaufgabe gelöst - mehr nicht
Lübeck. Die SG Flensburg-Handewitt hat wie erwartet das erste Pflichtspiel der Saison 2019/2020 gewonnen. Im ersten Spiel des Vierer-Turniers in der 1. Runde im DHB-Pokal besiegte der Deutsche Meister die Mecklenburger Stiere Schwerin (3. Liga) mit 35:24 (18:12). Der Sieg war nie in Gefahr, eine vollends überzeugende Leistung bot der Favorit aber nicht. Dafür wurden viel zu viele Flüchtigkeitsfehler gemacht.»Wir haben es insgesamt ordentlich gemacht. Leider haben wir uns nicht früher abgesetzt, die Chancen dafür waren da und ich bin nicht ganz zufrieden damit, dass wir in der zweiten Hälfte einige taktische Dinge vernachlässigt haben. Da hatten wir andere Absprachen und ich hatte gehofft, dass wir schon weiter sind«, so ein nicht ganz zufriedener SG-Trainer Maik Machulla.Sein Gegenüber, Mannhard Bech, war trotz der Pokalniederlage stolz auf sein Team und sagte: »Wir hatten uns einige interne Ziele gesetzt und die haben wir alle erreicht, sogar über-erreicht. Es hat Spaß gemacht gegen den Deutschen Meister und ich hoffe, dass meine Jungs mitnehmen können, dass sie sich hier und da auch mal gegen Nationalspieler durchgesetzt haben.«Die SG begann mit Torbjørn Bergerud im Tor. In der Abwehr agierte Johannes Golla im Mittelblock an der Seite von Simon Hald. Der Weltmeister durfte zunächst auch in der Offensive ran. Hier kam Jim Gottfridsson für Golla ins Spiel. Neben ihm spielten Simon Jeppsson und Magnus Rød auf den Halb- und Hampus Wanne sowie Marius Steinhauser auf den Außenpositionen.
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